Nachbarsprachen in der Euregio
Buurtalen in de Euregio
Die Greco-Transferstelle-Kleve e.V. nimmt am 26. April 2010 an einem Treffen im Huis der Provincie in Arnhem teil. Hier wird besonders das Projekt Lernen vom Nachbarn vorgestellt, unsere erfolgreiche Kongressreihe.
Wichtigstes Ziel des Treffens ist es, Möglichkeiten der Kooperation zwischen den 5 Euregios, die an das niederländische Sprachgebiet grenzen, zu identifizieren und zu inventarisieren. Das gilt besonders für das Gebiet der Bildung und hier besonders für den Unterricht in der Nachbarsprache.
Die Teilnehmer kommen aus NRW und den Niederlanden.
Wir werden über die Ergebnisse des Treffens berichten.
Wichtigstes Ziel des Treffens ist es, Möglichkeiten der Kooperation zwischen den 5 Euregios, die an das niederländische Sprachgebiet grenzen, zu identifizieren und zu inventarisieren. Das gilt besonders für das Gebiet der Bildung und hier besonders für den Unterricht in der Nachbarsprache.
Die Teilnehmer kommen aus NRW und den Niederlanden.
Wir werden über die Ergebnisse des Treffens berichten.
Projektvorschlag für People to People Projekt
Die Greco-Transferstelle-Kleve e.V. hat in Kooperation mit der Talenacademie Nederland einen Projektvorschlag für ein People to People Projekt eingereicht:
Schulpartnerschaften im deutsch-niederländischen Grenzgebiet (= Euregio - Gebiete)
Zur Zeit gibt es für Schulen in NRW keine Förderung und keine spezielle Beratung für Schulpartnerschaften im Grenzgebiet., während es für niederländische Schulen wenigstens eine finanzielle Förderung gibt. Diese Einseitigkeit behindert das Entstehen neuer deutsch-niederländischer Schulpartnerschaften.
Viele der existierenden Schulpartnerschaften haben als Inhalt traditionelle Formen der punktuellen Begegnung. Nachhaltige und projektorientierte Schulpartnerschaften, die im Schulprogramm verankert sind und als Aufgabe der gesamten Schulgemeinschaft gesehen werden, sind eher die Ausnahme.
Das geplante P2P-Projekt will hier ansetzen. Zum ersten dient es der Vorbereitung eines Interreg-Antrages zur Förderung innovativer Schulpartnerschaften. Zum anderen sollen im Projektzeitraum von einem Jahr Aspekte nachhaltiger und projektorientierter Schulpartnerschaften in thematischen Workshops verbreitet werden. Teilnehmer werden Lehrkräfte ais NRW und den Niederlanden sein. Entweder sind sie bereits in Schulpartnerschaften involviert und wollen diese qualitativ weiterentwickeln oder sie sind an neuen Schulpartnerschaften interessiert.
Daher sollen die thematischen Workshops auch der Partnerfindung dienen. Dabei sollen Themen wie Suche nach einem passenden Schulpartner, Integration von Austauschaktivitäten ins Schulprogramm, Eingliederung in die Curricula, Kreativität in Austauschprojekten, Nutzung neuer Medien, Begegnung in Museen... berücksichtigt werden.
Die Projektpartner werden die thematischen Veranstaltungen vorbereiten und durchführen. Sie werden mit den Teilnehmern Ideen entwickeln, innovative Schulpartnerschaften in ihren Schulen zu realisieren.
Dazu werden die Projektpartner eine Vor-Ort-Beratung durchführen, um gemeinsam mit den Interessierten vor Ort, maßgeschneiderte Ideen zu entwickeln und Strategien der Realisierung.
Gleichzeitig beabsichtigen die Projektpartner durch Kontakt mit euregionalen Partnern in anderen Grenzregionen (z.B. deutsch-polnische oder deutsch-tschechische) Beispiele von Best-Practise kennenzulernen und für die deutsch-niederländische Grenzregion zu adaptieren.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass das Interesse an grenzüberschreitender Kooperation bei niederländischen Schulen deutlich geringer ausgeprägt war als bei Schulen in NRW. Durch einen Fragebogen sollen die Gründe diese Situation analysiert werden und entsprechend im Projekt berücksichtigt werden.
Am Ende der 1-jährigen Projektphase des P2P-Projektes soll gemeinsam mit Teilnehmern aus den thematischen Workshops ein an den Interessen der Lehrkräfte und Schulen orientierter Interreg-Antrag zur Entwicklung und Förderung innovativer Schulpartnerschaften entwickelt werden.
Schulpartnerschaften im deutsch-niederländischen Grenzgebiet (= Euregio - Gebiete)
Zur Zeit gibt es für Schulen in NRW keine Förderung und keine spezielle Beratung für Schulpartnerschaften im Grenzgebiet., während es für niederländische Schulen wenigstens eine finanzielle Förderung gibt. Diese Einseitigkeit behindert das Entstehen neuer deutsch-niederländischer Schulpartnerschaften.
Viele der existierenden Schulpartnerschaften haben als Inhalt traditionelle Formen der punktuellen Begegnung. Nachhaltige und projektorientierte Schulpartnerschaften, die im Schulprogramm verankert sind und als Aufgabe der gesamten Schulgemeinschaft gesehen werden, sind eher die Ausnahme.
Das geplante P2P-Projekt will hier ansetzen. Zum ersten dient es der Vorbereitung eines Interreg-Antrages zur Förderung innovativer Schulpartnerschaften. Zum anderen sollen im Projektzeitraum von einem Jahr Aspekte nachhaltiger und projektorientierter Schulpartnerschaften in thematischen Workshops verbreitet werden. Teilnehmer werden Lehrkräfte ais NRW und den Niederlanden sein. Entweder sind sie bereits in Schulpartnerschaften involviert und wollen diese qualitativ weiterentwickeln oder sie sind an neuen Schulpartnerschaften interessiert.
Daher sollen die thematischen Workshops auch der Partnerfindung dienen. Dabei sollen Themen wie Suche nach einem passenden Schulpartner, Integration von Austauschaktivitäten ins Schulprogramm, Eingliederung in die Curricula, Kreativität in Austauschprojekten, Nutzung neuer Medien, Begegnung in Museen... berücksichtigt werden.
Die Projektpartner werden die thematischen Veranstaltungen vorbereiten und durchführen. Sie werden mit den Teilnehmern Ideen entwickeln, innovative Schulpartnerschaften in ihren Schulen zu realisieren.
Dazu werden die Projektpartner eine Vor-Ort-Beratung durchführen, um gemeinsam mit den Interessierten vor Ort, maßgeschneiderte Ideen zu entwickeln und Strategien der Realisierung.
Gleichzeitig beabsichtigen die Projektpartner durch Kontakt mit euregionalen Partnern in anderen Grenzregionen (z.B. deutsch-polnische oder deutsch-tschechische) Beispiele von Best-Practise kennenzulernen und für die deutsch-niederländische Grenzregion zu adaptieren.
In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass das Interesse an grenzüberschreitender Kooperation bei niederländischen Schulen deutlich geringer ausgeprägt war als bei Schulen in NRW. Durch einen Fragebogen sollen die Gründe diese Situation analysiert werden und entsprechend im Projekt berücksichtigt werden.
Am Ende der 1-jährigen Projektphase des P2P-Projektes soll gemeinsam mit Teilnehmern aus den thematischen Workshops ein an den Interessen der Lehrkräfte und Schulen orientierter Interreg-Antrag zur Entwicklung und Förderung innovativer Schulpartnerschaften entwickelt werden.
7. Kolloquium der Fachvereinigung Niederländisch
Gern weisen wir auf eine Veranstaltung der Fachvereinigung Niederländisch hin, die uns bei den Kongressen und anderen Aufgaben ein hilfreicher Kooperationspartner ist:
Am Montag, dem 07.09. und Dienstag, dem 08.09.2009 findet das 7. Kolloquium der Fachvereinigung Niederländisch e. V. in Oldenburg statt. Der Botschafter des Königreiches der Niederlande in Berlin, Herr Peter P. van Wulfften Palthe, hat die Schirmherrschaft übernommen.
Das Kolloquium richtet sich an Lehrkräfte aller Bildungseinrichtungen, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Es wird in Zusammenarbeit mit der dem Seminar für Niederlandistik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg durchgeführt. Die Vorträge und Workshops des Kolloquiums werden in drei thematisch unterschiedlichen Sektionen angeboten.
Die Veranstaltung findet im Hörsaalzentrum der Universität statt. Sie wird von Ausstellungen umrahmt. Am Montag gibt es ein kulturelles Abendprogramm.
Weitere Angaben und Informationen zum Kolloquium folgen auf der Website der Fachvereinigung http://www.fvnl.org.
Am Montag, dem 07.09. und Dienstag, dem 08.09.2009 findet das 7. Kolloquium der Fachvereinigung Niederländisch e. V. in Oldenburg statt. Der Botschafter des Königreiches der Niederlande in Berlin, Herr Peter P. van Wulfften Palthe, hat die Schirmherrschaft übernommen.
Das Kolloquium richtet sich an Lehrkräfte aller Bildungseinrichtungen, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Es wird in Zusammenarbeit mit der dem Seminar für Niederlandistik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg durchgeführt. Die Vorträge und Workshops des Kolloquiums werden in drei thematisch unterschiedlichen Sektionen angeboten.
Die Veranstaltung findet im Hörsaalzentrum der Universität statt. Sie wird von Ausstellungen umrahmt. Am Montag gibt es ein kulturelles Abendprogramm.
Weitere Angaben und Informationen zum Kolloquium folgen auf der Website der Fachvereinigung http://www.fvnl.org.
Schulinnovation - Interreg IVa

Die Greco-Transferstelle-Kleve e.V. wird nach den Planungen Partner in einem neuen Interreg IVa Projekt, das geleitet wird von Expertis (niederländische Schulberater) und der Hochschule Edith-Stein (Niederlande).
Wir werden uns besonders dem Bereich Förderung von innovativen Schulpartnerschaften widmen (mehr unter Projekte).
Start dieses Projektes wird voraussichtlich der 1. Januar 2010 sein, Laufzeit des Projektes sind drei Jahre.
Nächster Kongress in Vorbereitung

Jetzt laufen schon die Vorbereitungen auf den nächsten Kongress. Eine Vorbereitungsgruppe trifft sich im März.
Grenzlanddidaktik


Comenius-Projekt LOOR

LOOR - Living with our and other’s religion. Die Thematik war vor einigen Jahren als Gegenstand eines großen Comenius 2.1 Projektes gedacht. Es ließ sich leider nicht realisieren.
Jetzt wurde das Thema für ein Comenius-Schulprojekt angepasst.
Wir unterstützen die deutsche Partnersschule aus Moers Realschule am Jungbornpark Moers, indem wir die deutsche Projektwebsite gestalten. Außerdem unterstützen wir das Gesamtprojekt durch Mitarbeit beim Projektmanagment und der Projektentwicklung bis hin zur Dissemination und Qualitätssicherung.

